Heidi Stopper BLOG STOPPER coaching & beratung · Donnerstag, 25 Februar 2016 · www.stopper-coaching.de

Früher hat man gern behauptet, dass Emotionen im Business schädlich seien. Mittlerweile ist zum Glück angekommen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Ohne Emotionen sind Menschen nicht führbar. Wer nur den Kopf und nicht auch das Herz seiner Mitarbeiter anspricht, wird sie nicht hinter sich bringen können - schon gar nicht in wildem Fahrwasser.

Oftmals tauchen Emotionen aber in tatsächlich negativem Kontext auf: Immer dann, wenn wir das Verhalten anderer persönlich nehmen. Davor ist niemand geschützt - egal wie weit die Karriereleiter hinaufgestiegen wurde.

Bei Betrachtung von außen sind die persönlich genommenen Handlungen aber in der Regel kein Angriff auf die Person, sondern Rollenkonflikten und Machtkonstellationen geschuldet.  Meist ist es auch ein Signal, wenn wir anfangen Dinge persönlich zu nehmen, dass wir bis zum Hals im Sumpf stecken und den nötigen und gesunden Abstand verloren haben.

Denn selbst wenn einmal ein Angriffl auf uns als Person abziehlt, sagt das in erster Linie etwas über den Angreifer aus. Wie andere uns behandeln sagt, wie sie sind, nicht wie wir sind! 

Im Coaching kann hier viel Druck und Frust rausgenommen werden und Mechanismen gelernt werden, um mit künftigen schwierige Situationen besser umzugehen. .

Lassen Sie nicht zu, dass eine Leidenssituation entsteht. Suchen Sie sich rechtzeitig Unterstützung!

 

 

 

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